Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Natürlich freue ich mich über jeden Besucher und über jede Besucherin meiner Homepage. Diejenigen, die zufällig auf diese Seite stoßen, werden mir nun zum ersten Mal virtuell begegnen, und ich lade sie ein, mich auf den nächsten Seiten näher kennen zu lernen. Und wer jetzt gleich weitersurft, dem rufe ich ein fröhliches Auf Wiedersehen hinterher.
Für diejenigen, die gezielt nach meiner Homepage gesucht haben, hoffe ich, dass sie finden, was sie suchen. Im Zweifel kostet es ja auch nichts, einfach nachzufragen.
Hilfreiche Reaktionen auf meine Internetseiten sind mir immer willkommen. So oder so ist eine E-Mail (siehe Kontakt) eine bequeme Möglichkeit in Kontakt zu kommen.

Als Pädagoge bewegte und bewege ich mich schwerpunktmäßig im gesamten Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu und über sonstige Aktivitäten wird einiges auf der Seite "Profession" zu erfahren sein.

"Familienforschung" ist mein Hobby, oder besser gesagt: mein aufwändigstes Hobby. Die Erstellung von Ahnenreihen läuft dabei eher nebenher, viel mehr interessieren mich Lebensgeschichten, die sich aus Briefen, Tagebüchern, Fotos, Urkunden und anderen Dokumenten aus vergangenen Zeiten zusammenfügen lassen. Es ist einfach spannend, wie dabei der trockene historische oder familiensoziologische Befund Gestalt gewinnt, wie Geschichte "von unten" lebendig wird. Nach vieljähriger Forschungsarbeit habe ich die Lebensgeschichte meines Großonkels Gregor aus der Zeit des Ersten Weltkriegs vorläufig abgeschlossen, sie ist 2014 im Cardamina-Verlag als Buch erschienen. Ein Klick auf den Buchtitel führt zur näheren Beschreibung.

Die Zeiten der Corona-Krise gehen wohl an niemandem ganz spurlos vorüber. Die vielen Wochen der Kontaktbeschränkungen haben mir mit zunehmender Dauer immer eindrücklicher vor Augen geführt, wie groß der Verlust ist, wenn das soziale und kulturelle Leben praktisch nicht mehr stattfindet. Mit vielen Mitmenschen hoffe ich, dass die stufenweise Rücknahme dieser Einschränkungen (Stand: 9. Mai 2020) gut geht.

Für spannend halte ich die beginnende Diskussion, ob sich "unsere Republik" mit der Corona-Krise verändern wird, ob also hinterher alles anders wird wie vorher. Ich habe da meine Zweifel. Womit sollen wir die begonnene Wirtschaftskrise überwinden, wenn nicht mit den Instrumenten, die uns nach unserer Wirtschaftsordnung zur Verfügung stehen, also notfalls mit viel Geld, das uns dann an anderen Stellen fehlen wird. Und die Anpassung der Lieferwege und Produktionsorte ist nichts wirklich Neues, jetzt vielleicht in die umgekehrte Richtung; aber diese Erfahrungen machten wir in den Nachwendejahren auch schon. Gefühlt 80 Prozent der Menschen verhalten sich ohnehin halbwegs vernünftig und werden das auch in Zukunft tun, und die restlichen 20 % (wozu auch die Kampfradler und -jogger gehören oder die Hamsterkäufer) werden auch weiterhin das machen, was sie für richtig halten.
Ändern werden sich die Erklärungen: Ich fürchte, dass wir viele Jahre damit leben müssen, dass jeder politische Beitrag zuallererst mit dem Hinweis begründet wird, "wie die Corona-Krise gezeigt hat", auch wenn er damit eigentlich gar nichts zu tun hat. Es wird schwer sein, gegen dieses Totschlagargument anzugehen.

Das DigiBrett auf meiner Homepage bedurfte einer gründlichen Aktualisierung, weil über manchen Vorgang Corona-unabhängig die Zeit hinweg gegangen ist. Dafür gibt es andere Themen, eines davon habe ich neu am DigiBrett angeheftet. Und die Zusammenstellung meiner Zitate habe ich bei dieser Gelegenheit auch wieder etwas aktualisiert.