Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Natürlich freue ich mich über jeden Besucher und über jede Besucherin meiner Homepage. Diejenigen, die zufällig auf diese Seite stoßen, werden mir nun zum ersten Mal virtuell begegnen, und ich lade sie ein, mich auf den nächsten Seiten näher kennen zu lernen. Und wer jetzt gleich weitersurft, dem rufe ich ein fröhliches Auf Wiedersehen hinterher.
Für diejenigen, die gezielt nach meiner Homepage gesucht haben, hoffe ich, dass sie finden, was sie suchen. Im Zweifel kostet es ja auch nichts, einfach nachzufragen.
Hilfreiche Reaktionen auf meine Internetseiten sind mir immer willkommen. So oder so ist eine E-Mail (siehe Kontakt) eine bequeme Möglichkeit in Kontakt zu kommen.

Als Pädagoge bewegte und bewege ich mich schwerpunktmäßig im gesamten Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu und über sonstige Aktivitäten wird einiges auf der Seite "Profession" zu erfahren sein.

"Familienforschung" ist mein Hobby, oder besser gesagt: mein aufwändigstes Hobby. Die Erstellung von Ahnenreihen läuft dabei eher nebenher, viel mehr interessieren mich Lebensgeschichten, die sich aus Briefen, Tagebüchern, Fotos, Urkunden und anderen Dokumenten aus vergangenen Zeiten zusammenfügen lassen. Es ist einfach spannend, wie dabei der trockene historische oder familiensoziologische Befund Gestalt gewinnt, wie Geschichte "von unten" lebendig wird. Nach vieljähriger Forschungsarbeit habe ich die Lebensgeschichte meines Großonkels Gregor aus der Zeit des Ersten Weltkriegs vorläufig abgeschlossen, sie ist 2014 im Cardamina-Verlag als Buch erschienen. Ein Klick auf den Buchtitel führt zur näheren Beschreibung.

Die Zeiten der Corona-Krise gehen wohl an niemandem ganz spurlos vorüber. Die vielen Wochen der Kontaktbeschränkungen haben mir mit zunehmender Dauer immer eindrücklicher vor Augen geführt, wie groß der Verlust ist, wenn das soziale und kulturelle Leben praktisch nicht mehr stattfindet. Mit vielen Mitmenschen hoffe ich, dass die stufenweise Rücknahme dieser Einschränkungen (Stand: 18. August 2020) gut geht.

In diesen Wochen hat auch der  Initiativkreis Bistumsreform Augsburg, dessen Sprecher ich war, seine Aktivitäten eingestellt. Er hatte sich Anfang 2012 zusammengefunden. Anlass war die Bekanntgabe der Pastoralen Raumplanung 2025 für die Diözese Augsburg, die u. a. die Auflösung der örtlichen Pfarrgemeinderäte vorsah und ohne einen offenen Dialog mit allen Beteiligten vorbereitet wurde. Auf der vom Initiativkreis organisierten Kundgebung am 12. April 2012 auf dem Augsburger Domplatz versammelten sich rund 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Diözese, die ihren Unmut über Vorgehensweise und Inhalt dieser Pastoralen Raumplanung deutlich zum Ausdruck brachten. Diese Kundgebung und weitere Aktionen in der Diözese (z. B. „Kirche umarmen“) ließen die Bistumsleitung wenigstens insoweit einlenken, als die Vertretung der Laien in den örtlichen Pfarrgemeinderäten wieder hergestellt wurde. In den folgenden Jahren haben wir uns vor allem mit der Frage beschäftigt, wie die Pfarrgemeinderäte als wesentliche Träger des kirchlichen Lebens vor Ort ihre Sichtweisen und Anliegen zur Geltung bringen können und wie das kirchliche Leben in den Ortspfarreien bei dem dramatischen Rückgang der Priester aufrechterhalten werden könnte. Während der Amtszeit von Diözesanbischof Konrad Zdarsa ist es uns (und anderen) leider nicht gelungen, hierzu in einen offenen Dialog einzutreten, der auch unkonventionelle Ansätze zumindest einmal mitdenken ließe. Wir haben auch beobachtet, dass in den Pfarrgemeinderäten die Befassung mit Fragen, die über die Bewältigung der örtlichen Aufgaben hinausgehen, keine besondere Rolle spielt. Damit sind auch die Möglichkeiten des Initiativkreises Bistumsreform Augsburg an ihr Ende gekommen. Die bisherigen Aktivitäten können weiterhin auf www.bistumsreform-augsburg.de nachgelesen werden.